Wer ist Citroën?
Citroën ist ein französischer Automobilhersteller und Teil der Stellantis-Gruppe. Das von André Citroën gegründete Unternehmen begann 1919 mit dem Automobilbau. Die Marke ist seit jeher mit praktischen Ideen und eigenständigem Design verbunden; Komfort zieht sich als wiederkehrendes Thema durch ihre Geschichte. Die Doppelwinkel gehören nach wie vor zu den bekanntesten Markenzeichen der französischen Automobilwelt.
Welche Citroën-Modelle sind aufgeführt?
Kleinwagen und Familien-Schrägheckmodelle bilden das Herzstück der Modellpalette. Der C3 ist in den hier aufgeführten EU-Zulassungszahlen das prominenteste Modell, gefolgt vom C4; auch der kleinere C1 wurde in beträchtlicher Stückzahl gebaut. Für Käufer mit größerem Platzbedarf bot Citroën Großraumlimousinen wie den C4 Picasso und kompakte Vans wie den Berlingo an. Mit dem C3 Aircross und dem C5 Aircross fasste die Marke in den wachsenden Segmenten der kleinen und mittelgroßen SUVs Fuß.
Daneben gibt es größere Limousinen und Crossover, darunter den C5, C5 X und C4 X, sowie Transporter wie den Jumpy und Jumper. Die Liste umfasst alltägliche Stadtautos, Familienfahrzeuge und Nutzfahrzeuge und beschränkt sich nicht auf einen einzelnen Citroën-Typ.
Wie hat sich die Modellpalette im Laufe der Zeit verändert?
Die Modellnamen zeigen, wie sich die Palette nach und nach gewandelt hat. Zu Beginn des erfassten Zeitraums finden sich Saxo, Xantia, XM und Xsara; C2 und C8 gehören zur darauffolgenden Ära. In späteren Jahren kamen zahlreiche Varianten für Familien hinzu: C3 Picasso, C4 Picasso, Grand Picasso und nach einer Namensänderung der C4 SpaceTourer. Die lange Laufzeit der Picasso-Baureihe spiegelt wider, wie wichtig geräumige und flexible Familienautos für Citroën waren.
Ab den 2010er-Jahren ergänzen Crossover und SUVs die Liste, darunter C4 Cactus, C3 Aircross und C5 Aircross. Die Modelle mit DS-Emblem finden sich im früheren Teil des Zeitraums, während zu den späteren Einträgen C4 X und C5 X zählen. Berlingo und SpaceTourer sind unterdessen fast über den gesamten erfassten Zeitraum vertreten, ebenso wie die Nutzfahrzeuge Jumpy und Jumper.
Welche Rolle spielt die Elektrifizierung?
Elektroautos ergänzen Citroëns Modellpalette neben Benzinern und Dieseln. Der C-Zero war von 2010 bis 2021 gelistet, gefolgt vom E-Mehari von 2016 bis 2019. Diese Modellnamen zeigen, dass Citroën in diesen Jahren batterieelektrische Autos im Programm hatte.
Welche Märkte sind vertreten?
Citroën ist in den offiziellen EU-Zulassungszahlen, den britischen Fahrzeugdaten und den französischen Umweltregistern vertreten. In den EU-Zahlen liegt der C3 unter den aufgeführten Modellen vorn; auch C4, C1, C4 Picasso und Berlingo gehören zu den am häufigsten zugelassenen Modellen. Ländervergleiche sind mit Vorsicht zu betrachten: In Europa können die Werte auf dem WLTP- oder dem früheren NEFZ-Prüfverfahren beruhen, während in den USA das EPA-Prüfverfahren und in Kanada ein 5-Zyklen-Verfahren zum Einsatz kommen. Die Ergebnisse sind nicht direkt miteinander vergleichbar.
Fragen und Antworten
Welches Citroën-Modell hat in den gezeigten Zahlen die meisten EU-Zulassungen?
Der C3 liegt mit 4.499.985 EU-Zulassungen von 2010 bis 2025 vorn.
Wie lange ist der Berlingo in der Modellliste vertreten?
Er ist von 2000 bis einschließlich 2026 aufgeführt und deckt damit nahezu den gesamten erfassten Zeitraum ab.
Gehören Elektroautos zur Citroën-Modellpalette?
Ja. Zu den aufgeführten Elektromodellen zählen C-Zero und E-Mehari.
Sind die offiziellen Verbrauchs- und Emissionswerte der verschiedenen Märkte direkt vergleichbar?
Nicht immer. Die europäischen WLTP- und NEFZ-Prüfverfahren, die US-amerikanische EPA-Methode und das kanadische 5-Zyklen-Verfahren unterscheiden sich. Die Ergebnisse sollten daher im Kontext des jeweiligen Marktes betrachtet werden.



































