Wer ist Dodge?
Dodge ist eine amerikanische Marke im Stellantis-Konzern, zu dem weltweit auch Chrysler, Jeep und Ram gehören. Die Identität der Marke ist eng mit Leistung verknüpft: Muscle Cars und kraftvolle Motoren sind die geläufigen Markenzeichen, obwohl der Name auch auf Familienautos, Vans, SUVs, Pick-ups und Nutzfahrzeugen zu finden war. Diese Mischung verleiht Dodge eine breit gefächerte Historie mit einem besonders ausgeprägten amerikanischen Charakter.
Welche Arten von Dodge-Modellen gibt es?
Die Modellpalette reicht von Kompaktfahrzeugen wie dem Omni, Neon und Caliber bis hin zu Familienfahrzeugen wie dem Caravan und Grand Caravan. Zu den SUVs und Crossovers gehören der Durango, Nitro, Journey und Hornet. Die Ram-Pick-ups und -Vans verweisen auf eine andere Facette der Marke: praktische Fahrzeuge für den Personentransport und den Transport von Lasten.
Performance-Namen ziehen sich durch die gesamte Modellpalette. Der Viper ist ein Sportwagen, während der Charger und der Challenger seit Langem für die Muscle-Car-Tradition von Dodge stehen. Der Charger ist neben dem Durango einer der am längsten geführten Namen in der Liste; auch der Grand Caravan, Dakota und Viper blicken auf lange Bauzeiten zurück.
Wie hat sich die Modellpalette im Laufe der Zeit verändert?
Die aus den 1980er- und 1990er-Jahren aufgeführten Modelle zeigen eine große Vielfalt an Limousinen, Kleinwagen, Pick-ups und Vans sowie Sportwagen wie den Viper. Ab den 2000er-Jahren umfasst die Liste Crossovers und SUVs wie den Caliber, Nitro, Journey und Durango, während der Charger und der Challenger den Faden der Performance-Fahrzeuge bis in die jüngere Vergangenheit fortführen.
Die europäischen Neuzulassungen von Dodge spiegeln diese abwechslungsreiche Palette wider. Der Journey verzeichnete mit 12.171 Zulassungen in der EU von 2010 bis 2016 den Höchstwert in der Liste. Es folgte der Caliber mit 7.501 Zulassungen von 2010 bis 2012. Der Challenger verzeichnete 4.624 Zulassungen von 2016 bis 2025, der Durango 2.538 von 2014 bis 2025.
Wo werden Dodge-Fahrzeuge verkauft und wie steht es um die Elektromobilität?
Die Zahlen umfassen EU-Zulassungen sowie offizielle Angaben zu Kraftstoffverbrauch und Emissionen im Vereinigten Königreich, in den Vereinigten Staaten und in Kanada. Die Testverfahren unterscheiden sich: Europäische Werte basieren möglicherweise auf dem WLTP- oder dem älteren NEFZ-Zyklus, in den USA kommt der EPA-Test zum Einsatz und Kanada wendet sein Fünf-Zyklus-Verfahren an, weshalb Ergebnisse aus verschiedenen Märkten nicht direkt vergleichbar sind.
Elektromobilität taucht im jüngeren Teil der Dodge-Geschichte auf. Der ab 2023 gelistete Hornet wurde als Plug-in-Hybrid angeboten, und der neue Charger verfügt neben Verbrennervarianten auch über eine rein elektrische Daytona-Version. Die Modellpalette der Marke verknüpft daher ihre etablierte Performance-Identität mit mehr als einer Antriebsart.
Fragen und Antworten
Wofür ist Dodge am besten bekannt?
Dodge ist vor allem für amerikanische Performance-Fahrzeuge und Muscle Cars bekannt, insbesondere den Charger und den Challenger, wobei die Geschichte der Marke auch Familienfahrzeuge, SUVs, Pick-ups und Vans umfasst.
Welche Dodge-Modelle hatten die meisten EU-Zulassungen?
Der Journey wies mit 12.171 Zulassungen von 2010 bis 2016 die größte gelistete EU-Gesamtzahl auf. Es folgte der Caliber mit 7.501 Zulassungen von 2010 bis 2012.
Baut Dodge Elektro- oder Hybridautos?
Der Hornet wurde als Plug-in-Hybrid angeboten, und der Charger Daytona ist eine rein elektrische Version des Chargers.
In welchen Märkten werden die Dodge-Zahlen aufgeführt?
Die Märkte sind die Europäische Union, das Vereinigte Königreich, die Vereinigten Staaten und Kanada. Ihre offiziellen Testverfahren unterscheiden sich, weshalb Verbrauchs- und Emissionswerte im Kontext der jeweiligen Methode des Marktes betrachtet werden sollten.













































