Wer baut Chrysler?
Chrysler ist eine amerikanische Automobilmarke, die heute zu Stellantis gehört, dem globalen Konzern, zu dessen Marken auch Jeep, Fiat und Peugeot zählen. Das 1925 von Walter Chrysler gegründete Unternehmen prägte seine Identität durch geräumige Familienfahrzeuge, markante Limousinen und praktische Technik. Bekannt ist die Marke vor allem für den Van: Chrysler hat dieses Konzept mitgeprägt und stets im Zentrum der Marke gehalten.
Die hier aufgeführten Modelle spannen einen Bogen über eine lange Historie. Zu den frühen Modellnamen zählen der New Yorker, der Fifth Avenue und der LeBaron; in späteren Jahren folgten Limousinen wie der Concorde, der 300M, der 200 und der 300 sowie Coupés, Cabrios und Crossovers. Diese Mischung spiegelt eine Marke wider, die sich mit dem Markt gewandelt und gleichzeitig immer wieder zum Familientransport zurückgekehrt ist.
Wie hat sich die Chrysler-Modellpalette verändert?
Der Van Town & Country wird in den hier aufgeführten Modelljahren von 1984 bis 2016 geführt. Der Voyager folgt ab 2005, während der Pacifica ab 2004 auftaucht und bis zum letzten aufgeführten Jahr fortgeführt wird. Der Grand Voyager erweitert die Van-Geschichte in der Modellpalette bis 2026. Diese Modellnamen verleihen der Palette einen klaren roten Faden: Platz für Passagiere und Gepäck, mit Versionen, die auf den alltäglichen Familieneinsatz ausgerichtet sind.
Limousinen bildeten eine weitere wichtige Säule. Der 300, der von 2005 bis 2023 gelistet ist, positionierte sich unter den größeren, formelleren Chrysler-Fahrzeugen; der 200 war eine kleinere Limousine, die von 2011 bis 2017 angeboten wurde. Andere Einträge zeigen die Vielfalt der Modellpalette, vom PT Cruiser und Crossfire bis hin zu den Crossovers Aspen und Pacifica. In den Zulassungszahlen der Europäischen Union sind der Renegade und der Compass neben dem Grand Cherokee, dem Grand Voyager und dem Cherokee die am häufigsten vertretenen Chrysler-Einträge in den gezeigten Jahren.
Wo werden Chrysler-Fahrzeuge gelistet?
Die Modelle tauchen in den Zulassungszahlen der Europäischen Union sowie in den Daten der US-amerikanischen EPA und der kanadischen Behörde NRCan auf. Die europäische Liste umfasst vertraute Chrysler-Vans und -Limousinen sowie mehrere Modelle, deren Namen ebenfalls mit anderen Herstellern assoziiert werden, wie etwa der Jeep Renegade, Compass und Wrangler. Die Marktpräsenz variiert je nach Modell und Zeitraum.
Offizielle Zahlen aus verschiedenen Regionen sind nicht direkt miteinander vergleichbar: Europäische Kraftstoffverbrauchs- und Emissionswerte basieren auf dem WLTP- oder bei älteren Fahrzeugen dem NEDC-Verfahren; in den USA wird nach EPA-Vorgaben getestet, während Kanada seine 5-Zyklus-Methode anwendet.
Gibt es Chrysler-Modelle mit Hybridantrieb?
Elektrifizierung hält in der Pacifica-Baureihe Einzug. Chrysler führte den Pacifica Plug-in Hybrid im Jahr 2017 ein und kombinierte das Van-Format mit einem Plug-in-Hybrid-Antrieb. Die Modelliste umfasst den Pacifica auch in späteren Jahren, jedoch lässt der Name allein noch keinen Rückschluss auf einen bestimmten Antrieb zu; für die offiziellen Motor-, Verbrauchs- und Emissionswerte ist das jeweilige Fahrzeugdatenblatt heranzuziehen.
Fragen und Antworten
Wofür ist Chrysler am bekanntesten?
Chrysler wird vor allem mit Vans wie dem Town & Country, dem Voyager und dem Pacifica assoziiert. Zur Historie gehören zudem große Limousinen wie der 300.
Gehört Chrysler zu Stellantis?
Ja. Chrysler ist eine amerikanische Marke innerhalb des globalen Stellantis-Konzerns.
Welche Chrysler-Modelle tauchen in den Zulassungen der Europäischen Union auf?
Die Liste umfasst Vans wie den Grand Voyager und den Town & Country, Limousinen wie den 300 sowie Modelle wie den Renegade, Compass und Grand Cherokee.
Baut Chrysler einen Plug-in-Hybrid?
Der Pacifica Plug-in Hybrid wurde 2017 eingeführt. Für den konkreten Antrieb und die offiziellen Werte ist der jeweilige Pacifica-Eintrag heranzuziehen.






































