Wer ist Buick?
Buick ist eine amerikanische Marke im Konzern von General Motors mit Wurzeln in den Anfängen der US-amerikanischen Autoindustrie. Die Marke nimmt seit Langem eine komfortorientierte Position im gehobenen Segment innerhalb des GM-Portfolios ein – als Schritt hin zu einem gediegenen Familienauto, wobei Limousinen und große Kombis einst den Kern ihrer Identität ausmachten. Heute liegt ihre bekannteste Rolle im Bereich der SUVs, auch wenn die hier über die Jahre aufgeführten Modelle zeigen, wie stark sich diese Modellpalette gewandelt hat.
Wie hat sich die Buick-Modellpalette verändert?
Die Zeitleiste erstreckt sich von 1984 bis 2027, und ihre langlebigen Modellbezeichnungen erzählen zwei verschiedene Geschichten. Der Regal umfasst die Jahre 1984–2020, während Century, LeSabre und Park Avenue jeweils von 1984 bis 2005 reichen. Hinzu kommen Kombis wie der Estate Wagon und der Coachbuilder Wagon sowie unverwechselbare Modelle wie der Reatta und der Riviera.
Ab den frühen 2000er-Jahren kommen vermehrt Crossover und Vans hinzu: Rendezvous, Rainier, Terraza und Enclave. Der Enclave wird seit 2008 und durchgehend bis 2027 angeboten und ist damit der langlebigste Name in dieser Modellreihe. Spätere Neuzugänge umfassen Encore, Envision, Cascada, Encore GX und Envista. Mehrere kurzlebigere Bezeichnungen tauchen um die Jahre 2010–2014 auf, darunter C100, C140, D’Arts, J300, J309 und Lanos.
Welche Buick-Modelle tauchen in europäischen Zulassungsstatistiken auf?
Buicks sind sowohl in den offiziellen EU-Zulassungszahlen als auch in den US-EPA- und kanadischen NRCan-Daten aufgeführt. Unter den EU-Einträgen verzeichnet der T300 3.466 Zulassungen in den Jahren 2011–2013, gefolgt vom Lanos mit 3.394 in den Jahren 2012–2014 und dem J300 mit 2.916 in den Jahren 2010–2013. Auch J309, D’Arts, C140, C100 und Bellio tauchen mit geringeren Stückzahlen auf. Diese Zahlen vermitteln einen Eindruck davon, welche Modellnamen in jenen Zeiträumen in den europäischen Registern vertreten waren.
Was sagen die Zahlen zur Elektrifizierung?
Die hier aufgeführten Modelle umfassen keine Plug-in-Hybride oder batterieelektrischen Fahrzeuge, sodass sich der sichtbare Wandel dieser Modellpalette von herkömmlichen Limousinen und Kombis hin zu Crossovers und SUVs vollzieht. Das beschreibt jedoch nicht Buicks gesamtes weltweites Angebot: Die Marke hat auch elektrifizierte Fahrzeuge für Märkte außerhalb der hier vertretenen EU, USA und Kanada entwickelt.
Fragen und Antworten
Ist Buick eine amerikanische Automarke?
Ja. Buick ist eine amerikanische Automarke und Teil von General Motors.
Welcher Buick-Name hat die längste Laufzeit in dieser Modellreihe?
Der Regal deckt den Zeitraum von 1984 bis 2020 ab. Der Enclave läuft von 2008 bis 2027 und weist damit die längste aufgeführte Spanne auf.
Wo tauchen Buick-Zahlen auf?
Die aufgeführten Märkte sind die Europäische Union, die Vereinigten Staaten und Kanada. Ihre offiziellen Verbrauchs- und Emissionstests nutzen unterschiedliche Verfahren: WLTP oder NEDC in Europa, EPA in den USA sowie die 5-Zyklus-Methode in Kanada.




























