Wer ist Subaru?
Subaru ist ein japanischer Automobilhersteller und Teil der Subaru Corporation, deren Wurzeln in der Luftfahrtindustrie liegen. Das Unternehmen nahm 2017 den Namen Subaru Corporation an; Subaru ist zudem die japanische Bezeichnung für den Sternhaufen der Plejaden. Die Fahrzeuge des Herstellers sind vor allem für ihre Boxermotoren und die lange Tradition des Allradantriebs bekannt. Diese technische Ausrichtung prägt praktische Familienautos, Crossover und Sportmodelle.
Welche Subaru-Modelle prägen das Angebot?
Forester, Outback und Crosstrek sind die wichtigsten Crossover und Allrounder für unterschiedliche Wetterbedingungen. Der Forester ist ein geräumiges Familien-SUV; der Outback verbindet die Alltagstauglichkeit eines Kombis mit erhöhter Bodenfreiheit und robuster Optik; der Crosstrek, in einigen Märkten als XV bekannt, ist ein kleineres Crossover auf Basis des Impreza. Der Impreza selbst ist ein Kompaktwagen, während der Legacy als Limousine und Kombi angeboten wurde. BRZ und WRX bringen eine sportlichere Note in die Modellpalette, und der Ascent dient in Nordamerika als größeres SUV.
Die Modellgeschichte reicht von den kleinen, zweckmäßigen Modellen BRAT und XT aus den 1980er-Jahren bis hin zu langlebigen Baureihen wie Legacy, Impreza, Outback und Forester. Zu den neueren Ergänzungen gehören BRZ, Crosstrek und Solterra, Subarus erstes batterieelektrisches SUV. Die Modellpalette umfasst auch kurzlebigere Baureihen wie Tribeca, Levorg und Trezia und zeigt, wie Subaru sein Angebot an verschiedene Märkte und Fahrer angepasst hat.
Wie hat sich die Modellpalette von Subaru im Laufe der Zeit verändert?
Subarus Modellpalette hat sich von Kompaktwagen und eigenständigen Nutzfahrzeugen zu einer breiten Auswahl an Familienautos, Crossovern und SUVs entwickelt. Der Outback trug dazu bei, den höhergelegten Kombi zu etablieren, während sich der Forester zu einem wichtigen Familien-SUV entwickelte. Bei all diesen Veränderungen hat Subaru Boxermotoren und Allradantrieb als prägende Merkmale vieler Modelle mit Verbrennungsmotor beibehalten.
Die Elektrifizierung erfolgte in mehreren Schritten. Der e-Boxer kombiniert einen Boxer-Benzinmotor mit einem Elektromotor, während der Solterra rein elektrisch angetrieben wird. Subaru hat zudem weitere Elektromodelle für Europa angekündigt, darunter den Uncharted und den Trailseeker; letzterer heißt dort E-Outback. Diese ergänzen die etablierten Benzin- und Hybrid-Modellreihen.
Wo werden Subaru-Fahrzeuge verkauft?
Subaru-Modelle sind in offiziellen Angaben für die Europäische Union, das Vereinigte Königreich, Frankreich, die Vereinigten Staaten und Kanada vertreten. Bei den EU-Neuzulassungen liegt der Forester vorn, gefolgt von Crosstrek, Legacy und Outback; auch der Impreza ist stark vertreten. Die Modellpalette unterscheidet sich je nach Region: Einige Modelle sind in mehreren Märkten bekannt, während der Ascent vor allem mit Nordamerika verbunden ist.
Kraftstoffverbrauchs- und Emissionswerte müssen im Kontext des jeweiligen Testverfahrens des Marktes gelesen werden. In Europa werden die Werte nach WLTP oder, bei älteren Fahrzeugen, nach NEFZ ermittelt; die Vereinigten Staaten verwenden EPA-Werte, während Kanada den Fünf-Zyklus-Test anwendet. Die Ergebnisse dieser Verfahren sind nicht direkt miteinander vergleichbar.
Fragen und Antworten
Wofür ist Subaru am besten bekannt?
Subaru ist besonders für seinen Boxer-Motor und den Allradantrieb bekannt, ergänzt durch eine Reihe praktischer Crossover- und Familienfahrzeuge.
Welche Subaru-Modelle gibt es schon am längsten?
Der Impreza und der Outback gehören neben dem Legacy und dem Forester zu den am längsten angebotenen Namen im Sortiment.
Bau Subaru Elektroautos?
Ja. Der Solterra ist ein batterieelektrisches SUV. Darüber hinaus bietet Subaru e-Boxer-Hybride an und hat zusätzliche Elektromodelle für Europa angekündigt.
Warum unterscheiden sich die Subaru-Verbrauchswerte zwischen den Märkten?
Die Märkte verwenden unterschiedliche Testverfahren: WLTP oder NEFZ in Europa, EPA in den Vereinigten Staaten und den Fünf-Zyklus-Test in Kanada.




















