Was ist der Mitsubishi Montero Sport?
Der Montero Sport ist ein SUV aus Mitsubishis Pajero Sport-Linie. Mitsubishi verwendete den Namen Montero Sport in Nordamerika; dieselbe Baureihe war auf anderen Märkten unter anderen Namen bekannt.
Mit einer geschlossenen Kabine und einer SUV-Karosserie bot der Montero Sport ein anderes Format als die Pick-up-Linie von Mitsubishi und teilte sich gleichzeitig die Pajero Sport-Modellfamilie.
Generation und Motoren
Die erste Generation mit den Codes K80 und K90 lief von 1997 bis 2004 in den USA und Kanada. Im Vereinigten Königreich war sie von 2000 bis 2007 im Angebot.
US-Versionen verfügten über Benzinmotoren von 2,4 bis 3,5 Litern. Kanadische Versionen waren mit Benzinmotoren von 3,0 bis 3,5 Litern ausgestattet. Britische Versionen boten Benzin- und Dieselmotoren von 2,5 bis 3,0 Litern.
Kraftstoffverbrauch und Märkte
Der niedrigste aufgeführte Verbrauch liegt bei 11,2 L/100 km in den US-EPA-Zahlen, bei einem besten kombinierten Wert von 21 MPG. Der kanadische NRCan-5-Zyklus-Wert beträgt 14,3 L/100 km, während der britische NEDC-Wert bei 10 L/100 km liegt. Diese Verfahren unterscheiden sich: NEDC ist ein europäischer Test, während die EPA und das kanadische 5-Zyklus-Verfahren separate Methoden anwenden, sodass die Ergebnisse nicht direkt vergleichbar sind.
Die US-Zahlen decken die Jahre 1997 bis 2004 ab, britische Versionen 2000 bis 2007 und kanadische Versionen 2003 bis 2004.
Fragen und Antworten
Wann wurde der Montero Sport der ersten Generation verkauft?
Er lief von 1997 bis 2004 in den USA und Kanada sowie von 2000 bis 2007 im Vereinigten Königreich.
Welche Motoren waren verfügbar?
US-Benzinmotoren reichten von 2,4 bis 3,5 Litern. Britische Versionen hatten 2,5- bis 3,0-Liter-Benzin- und Dieselmotoren.
Wie lautet der beste kombinierte US-Kraftstoffverbrauchswert?
Der beste kombinierte EPA-Wert liegt bei 21 MPG.
Warum unterscheiden sich die Kraftstoffverbrauchswerte je nach Markt?
Die US-EPA, das kanadische 5-Zyklus-Verfahren und der britische NEDC verwenden unterschiedliche Testverfahren, weshalb ihre Ergebnisse nicht direkt vergleichbar sind.







