Rückrufe für Mitsubishi 3000 GT

6 offizielle Sicherheitsrückrufe für den Mitsubishi 3000 GT, laut NHTSA (USA), DVSA (Vereinigtes Königreich) und dem EU Safety Gate, neueste zuerst. Reparaturen im Rahmen eines Rückrufs sind bei den Vertragshändlern des Herstellers normalerweise kostenlos.

Ob Ihr Fahrzeug betroffen ist und die Reparatur noch benötigt, hängt von der FIN oder dem Kennzeichen ab. Prüfen Sie dies auf der offiziellen Website für Ihr Land:

  1. Warnaufkleber für den Airbag sind möglicherweise zu klein

    Gemeldet am 1. September 2004Modelljahre 1999NHTSA-Rückrufaktion 04V428000100.432 betroffene Fahrzeuge

    Die zweisprachigen, abnehmbaren Airbag-Warnaufkleber auf dem Armaturenbrett und der Sonnenblende entsprechen nicht der vorgeschriebenen Größe. Fahrzeughalter erhalten eine schriftliche Beschreibung und eine Abbildung des Armaturenbrettaufklebers; aktuelle Halter erhalten zudem Ersatzaufkleber für die Sonnenblende.

  2. Ölleck am Verteilergetriebe kann zu Antriebsstrangsperre führen

    Gemeldet am 14. Mai 2002Modelljahre 1991–1999NHTSA-Rückrufaktion 02V14300115.000 betroffene Fahrzeuge

    Aus dem Verteilergetriebe kann Öl austreten. Zu wenig Öl kann die Lager beschädigen und zu einer Blockierung des Antriebsstrangs führen, was das Unfallrisiko erhöht. Die Händler werden das Getriebe auf Undichtigkeiten oder Schäden untersuchen, neu abdichten und auffüllen oder bei Beschädigung ersetzen.

  3. Vordere Bremsschläuche können Risse bekommen und undicht werden

    Gemeldet am 12. August 1996Modelljahre 1991–1994NHTSA-Rückrufaktion 96V14300210.000 betroffene Fahrzeuge

    Ein vorderer radseitiger Bremsschlauch kann bei vollem Lenkeinschlag und maximalem Federweg Risse bekommen, Flüssigkeit austreten lassen, die Bremswarnleuchte aktivieren und die Bremswirkung verringern. Dies könnte das Unfallrisiko erhöhen. Die Vertragshändler ersetzen beide vorderen radseitigen Schläuche durch überarbeitete Baugruppen.

  4. Vordere Bremsschläuche können Risse bekommen und undicht werden

    Gemeldet am 25. Juli 1996Modelljahre 1991–1994NHTSA-Rückrufaktion 96V14300193.000 betroffene Fahrzeuge

    Ein vorderer radseitiger Bremsschlauch kann bei vollem Lenkeinschlag und maximalem Federweg Risse bekommen, Flüssigkeit austreten lassen, die Bremswarnleuchte aktivieren und die Bremswirkung verringern. Dies könnte das Unfallrisiko erhöhen. Die Vertragshändler ersetzen beide vorderen radseitigen Schläuche durch überarbeitete Baugruppen.

  5. Knöpfe der vorderen Gurtschlösser können brechen

    Gemeldet am 24. Mai 1995Modelljahre 1991NHTSA-Rückrufaktion 95V103004658.000 betroffene Fahrzeuge

    Der rote Entriegelungsknopf eines vorderen Gurtschlosses kann brechen, und Bruchstücke können die Funktion des Schlosses beeinträchtigen, wodurch der Unfallschutz verringert wird. Fahrzeughalter sollten beide Gurtschlösser überprüfen und sich umgehend an einen Händler wenden, wenn ein Knopf gerissen oder gebrochen ist oder ein Schloss versagt; Reparatur oder Austausch sind kostenlos. Eine Abhilfe für unbeschädigte Knöpfe wird entwickelt.

  6. Verteilergetriebe kann Öl verlieren und blockieren

    Gemeldet am 26. März 1993Modelljahre 1991NHTSA-Rückrufaktion 93V0330003.154 betroffene Fahrzeuge

    Ein Ölleck kann den Ölstand im Verteilergetriebe senken und dessen Lager beschädigen. Ein Lagerschaden könnte den Antriebsstrang bei Autobahngeschwindigkeit ohne Vorwarnung blockieren, wodurch die Gefahr eines Kontrollverlusts besteht. Es wird ein C-Ring eingebaut, um Undichtigkeiten zu verhindern, oder das Verteilergetriebe wird ersetzt.

Quellen: Rückrufdaten der NHTSA (National Highway Traffic Safety Administration der USA), der DVSA (Driver and Vehicle Standards Agency des Vereinigten Königreichs) und des EU Safety Gate (Europäische Kommission). Jeder Rückruf betrifft Fahrzeuge, die in dem jeweiligen Markt verkauft wurden; anderswo verkaufte Modelle können abweichen.

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