Wer ist Alpine?
Alpine ist ein französischer Sportwagenhersteller innerhalb der Renault Group. Gegründet von Jean Rédélé, baute die Marke ihre Identität auf dem Motorsport und Fahrzeugen auf, bei denen Agilität und Leichtbau an erster Stelle stehen. Der A110 wurde zum Modell, das am engsten mit diesem Ansatz verbunden ist, und seine moderne Neuauflage brachte Alpine als Hersteller fokussierter Straßenfahrzeuge zurück ins Blickfeld.
Dieser sportliche Charakter prägt nach wie vor die Modellpalette, doch Alpine deckt inzwischen verschiedene Fahrzeugtypen ab. Der A110 ist ein kompaktes Sportcoupé für Fahrer, die ein niedriges, zweisitziges Layout und ein unmittelbares Fahrerlebnis schätzen. Der A290 bringt das Markenzeichen auf einen kleinen Elektro-Kleinwagen, während der A390 ein sportliches Fastback mit geräumigerer, alltagstauglicherer Form ist. Zusammen zeigen die Modelle, wie Alpine seine Identität über das traditionelle zweisitzige Coupé hinaus erweitert.
Wie hat sich die Alpine-Modellpalette entwickelt?
Der A110 ist in den hier abgedeckten Jahren von 2017 bis 2026 am längsten vertreten. Er bleibt das zentrale Alpine-Modell in den EU-Zahlen, mit 30.772 Zulassungen zwischen 2017 und 2025. Sein kompaktes Sportwagenformat knüpft klar an das etablierte Image von Alpine an, während die neueren Modelle die Auswahl an Karosserieformen und Antrieben erweitern.
Der A290 taucht in den Zahlen für 2024 auf und wird durchgehend bis 2026 fortgeführt. Seine 6.361 EU-Neuzulassungen in den Jahren 2024–2025 markieren die Einführung des elektrischen Kleinwagens von Alpine neben dem A110. Der A390 erscheint von 2025 bis 2026; seine 90 EU-Zulassungen im Jahr 2025 spiegeln seine jüngste Aufnahme in die Statistiken wider. Anstatt das Coupé zu ersetzen, bieten diese neueren Linien Alpine zusätzlich einen kleinen Kleinwagen und ein Fastback.
Welche Alpine-Modelle sind elektrisch?
Die Elektrifizierung zeigt sich im neueren Teil der Modellpalette: Der A290 ist ein elektrischer Kleinwagen und der A390 ein elektrisches Sport-Fastback. Sie übertragen Alpines sportliche Identität auf Fahrzeugtypen, die sich für ein breiteres Spektrum an Alltagsfahrten eignen. Der A110 hingegen bleibt in den hier aufgeführten Jahren das Modell, das mit dem kompakten Coupé verbunden ist.
Offizielle Verbrauchs- und Emissionswerte hängen vom Modell und Markt ab; direkte Vergleiche erfordern daher Vorsicht. Europäische Zahlen können auf WLTP- oder NEDC-Prüfverfahren beruhen, in den USA wird das EPA-Testverfahren verwendet und in Kanada ein 5-cycle-Verfahren. Diese Ergebnisse sind nicht direkt miteinander vergleichbar.
Wo werden Alpine-Fahrzeuge gelistet?
Alpine erscheint in den offiziellen EU-Zulassungszahlen, den britischen VCA-Zahlen und den französischen ADEME-Zahlen. Der A110 ist das am längsten etablierte Modell in den gezeigten EU-Zulassungen, während A290 und A390 erst später in diesen Zahlen auftauchen. Die britischen und französischen Quellen bieten zusätzliche Einblicke in diese Märkte und beruhen auf jeweils eigenen offiziellen Berichts- und Testverfahren.
Diese Kombination macht den Wandel in Alpines Modellpalette nachvollziehbar: Neben einem vertrauten Sportcoupé stehen ein elektrischer Kleinwagen und ein elektrisches Fastback. Die Modelle teilen eine sportliche Identität, ihre Formen und Antriebe sind jedoch auf unterschiedliche Einsatzzwecke ausgelegt – von einer Ausfahrt mit Fokus auf das Fahrerlebnis bis hin zu regelmäßigen Alltagsfahrten.
Fragen und Antworten
Wofür ist Alpine bekannt?
Alpine ist ein französischer Sportwagenhersteller in der Renault Group, bekannt für seine Motorsport-Tradition und agile Sportwagen, insbesondere den A110.
Welche Alpine-Modelle sind gelistet?
Die hier aufgeführte Modellpalette umfasst das A110 Coupé, den elektrischen Kleinwagen A290 und das elektrische Sport-Fastback A390.
Ist der Alpine A110 elektrisch?
Der A110 ist als Sportcoupé gelistet. Die elektrischen Modelle in der Modellreihe sind der A290 und der A390.
Wo finde ich offizielle Alpine-Zahlen?
Zahlen sind für EU-Zulassungen, das Vereinigte Königreich über die VCA und Frankreich über die ADEME aufgeführt. Die Testverfahren unterscheiden sich zwischen den Märkten, weshalb Verbrauchs- und Emissionswerte möglicherweise nicht direkt vergleichbar sind.


