Rückrufe für Mitsubishi Diamante

7 offizielle Sicherheitsrückrufe für den Mitsubishi Diamante, laut NHTSA (USA), DVSA (Vereinigtes Königreich) und dem EU Safety Gate, neueste zuerst. Reparaturen im Rahmen eines Rückrufs sind bei den Vertragshändlern des Herstellers normalerweise kostenlos.

Ob Ihr Fahrzeug betroffen ist und die Reparatur noch benötigt, hängt von der FIN oder dem Kennzeichen ab. Prüfen Sie dies auf der offiziellen Website für Ihr Land:

  1. Warnaufkleber für den Airbag sind möglicherweise zu klein

    Gemeldet am 1. September 2004Modelljahre 1998–2004NHTSA-Rückrufaktion 04V428000100.432 betroffene Fahrzeuge

    Die zweisprachigen, abnehmbaren Airbag-Warnaufkleber auf dem Armaturenbrett und der Sonnenblende entsprechen nicht der vorgeschriebenen Größe. Fahrzeughalter erhalten eine schriftliche Beschreibung und eine Abbildung des Armaturenbrettaufklebers; aktuelle Halter erhalten zudem Ersatzaufkleber für die Sonnenblende.

  2. In der Bedienungsanleitung fehlen Anweisungen für die Befestigung von Kindersitzen (Top Tether)

    Gemeldet am 11. Februar 2004Modelljahre 2000–2003NHTSA-Rückrufaktion 04V067000134.000 betroffene Fahrzeuge

    In der Bedienungsanleitung fehlen Schritt-für-Schritt-Anweisungen zur Kopfstützeneinstellung für die Anbringung des Befestigungsgurts eines Kindersitzes. Wird der Gurt falsch befestigt, hält der Sitz das Kind bei einem Unfall möglicherweise nicht ausreichend zurück. Halter erhalten einen Brief, einen Aufkleber mit korrigierten Anweisungen sowie Anweisungen zum Anbringen in der Bedienungsanleitung.

  3. Die Isolierung des Motor-Kabelbaums kann schmelzen

    Gemeldet am 7. April 2002Modelljahre 2002NHTSA-Rückrufaktion 02V1000013.885 betroffene Fahrzeuge

    Der Motor-Kabelbaum kann das Abgas-Hitzeschild berühren und seine Isolierung zum Schmelzen bringen. Dies könnte die Sensorverkabelung auf Masse legen und dazu führen, dass der Motor unrund läuft oder stehen bleibt, wodurch das Unfallrisiko steigt. Die Händler werden den Kabelbaum überprüfen, sichern und gegebenenfalls reparieren, falls er beschädigt ist.

  4. Befestigungsschraube der Feststellbremse kann brechen

    Gemeldet am 8. Mai 2000Modelljahre 1999–2000NHTSA-Rückrufaktion 00V1320009.250 betroffene Fahrzeuge

    Der Schraubenkopf der Halteklammer kann brechen, wodurch sich die Klammer lösen kann. Die Feststellbremse könnte schleifen oder ihre Haltekraft verlieren, und ein Hinterrad könnte blockieren. Vertragshändler ersetzen die Schraube, prüfen die hinteren Bremsen und reparieren dabei festgestellte Folgeschäden.

  5. Vordere Bremsschläuche können Risse bekommen und undicht werden

    Gemeldet am 12. August 1996Modelljahre 1992–1994NHTSA-Rückrufaktion 96V14300210.000 betroffene Fahrzeuge

    Ein vorderer radseitiger Bremsschlauch kann bei vollem Lenkeinschlag und maximalem Federweg Risse bekommen, Flüssigkeit austreten lassen, die Bremswarnleuchte aktivieren und die Bremswirkung verringern. Dies könnte das Unfallrisiko erhöhen. Die Vertragshändler ersetzen beide vorderen radseitigen Schläuche durch überarbeitete Baugruppen.

  6. Vordere Bremsschläuche können Risse bekommen und undicht werden

    Gemeldet am 25. Juli 1996Modelljahre 1992–1994NHTSA-Rückrufaktion 96V14300193.000 betroffene Fahrzeuge

    Ein vorderer radseitiger Bremsschlauch kann bei vollem Lenkeinschlag und maximalem Federweg Risse bekommen, Flüssigkeit austreten lassen, die Bremswarnleuchte aktivieren und die Bremswirkung verringern. Dies könnte das Unfallrisiko erhöhen. Die Vertragshändler ersetzen beide vorderen radseitigen Schläuche durch überarbeitete Baugruppen.

  7. Ankerschraube des hinteren Sicherheitsgurts kann versagen

    Gemeldet am 16. März 1993Modelljahre 1993NHTSA-Rückrufaktion 93V044000300 betroffene Fahrzeuge

    Eine unzureichend angezogene Ankerschraube des hinteren Sicherheitsgurts kann bei einer Vollbremsung oder einem Unfall versagen, wodurch sich das Verletzungsrisiko für den Insassen erhöht. Die Gurtbefestigungen werden wieder mit dem korrekten Drehmoment angezogen.

Quellen: Rückrufdaten der NHTSA (National Highway Traffic Safety Administration der USA), der DVSA (Driver and Vehicle Standards Agency des Vereinigten Königreichs) und des EU Safety Gate (Europäische Kommission). Jeder Rückruf betrifft Fahrzeuge, die in dem jeweiligen Markt verkauft wurden; anderswo verkaufte Modelle können abweichen.

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